Mission Fensterkreuz

Das Kreuz mit dem Fensterkreuz - die Bauherren sind leicht irritiert.

Das Kreuz mit dem Fensterkreuz - die Bauherren sind leicht irritiert.

Es ist schon ein Kreuz mit der Auswahl der Fenster. Heute haben wir einen Fachhandel der Region besucht und waren danach – naja - nicht unbedingt viel schlauer als zuvor. Nehmen wir nun kunstoffbeschichtete Holzfenster mit Alu-Griff oder alubeschichte Kunststofffenster mit Holzgriff oder Alu-Griffe mit Kunststoffbeschichtung, oder was? Der Fensterwarenfachverkäufer tat sein übriges zur Verwirrung aller Anwesenden indem er sein konzeptloses Kaufgespräch von A bis Z (also von “Achso, Fenster wollen Sie?!“ bis „Ziehen Sie mal bitte an dem Fenstergurt!“) durchzog. Da kann man schon mal leicht genervt sein (siehe Foto) und kurzzeitig darüber nachdenken, es doch einfach den Schildbürgern gleichzutun …

Hier mal zwei Fenster aus unserer engeren Auswahl:

Veröffentlicht in: on 9. Juli 2009 at 22:13  Hinterlasse einen Kommentar  

Mission Baukontrolle

Theodor hat die Kelle in der Hand

Theodor hat die Kelle in der Hand

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Deswegen erschien die Bauherrenfamilie unangemeldet auf der Baustelle und erlebte eine echte Überraschung. Die Wände sind jetzt schon mannshoch, Türen und Fenster schon zu erahnen. Irgendwie sieht alles noch ziemlich unwirklich aus, so richtig vorstellen können wir uns nicht, dass dort in einem knappen halben Jahr Couch und Esstisch stehen.

Theo hat sich stattdessen eher praktische Gedanken gemacht. Und weil Bauleiter Junior etwas Sorge hat, dass es Terminschwierigkeiten geben könnte, packte er gleich selbst mit an. Mit Erfolg, wie man sieht …

Veröffentlicht in: on 8. Juli 2009 at 20:59  Hinterlasse einen Kommentar  

Mission Bodenplatte

Was für ein Auflauf in der Schützenstraße! Mission Bodenplatte ist das bisher größte Projekt und die Bauherren sind nicht mal vor Ort. Doch Aushilfsbauleiter Tommy, der auf unserer Baustelle ja sein Praktikum fürs Studium ableistet, hatte alles im Griff. Er brachte mit Paule, Quicki, Reiner und dem Rest seiner ehemaligen Brigade die Mission ordnungsgemäß über die Bühne. Die folgenden Videos sind der Beweis.

Veröffentlicht in: on 4. Juli 2009 at 13:27  Hinterlasse einen Kommentar  

Mission Startschuss

Kathi und Theo freuen sich, dass der Bagger endlich da ist

Kathi und Theo freuen sich, dass der Bagger endlich da ist

Sie sehen glückliche Bauherren und endlich die ersten Bagger auf dem Grundstück. Pünktlich um 6.45 Uhr standen wir am Montagmorgen auf der Baustelle und waren schon ganz schön aufgeregt. Mit einem kleinen und einem großen Bagger rückte die Baubrigade an und verwandelte unser Stückchen Wiese in eine echte Baustelle.

Jetzt geht es tatsächlich los, von nun an kann man den Baufortschritt wohl täglich erkennen. Dafür haben wir eine (Fast)-Live-Webcam eingerichtet. Die finden die Mission-Seeblick-Klicker rechts in der Spalte. Dort gibt es immer die neuesten Bilder vom Bau. Und hier noch der Beweis, dass der Bagger wirklich gerollt ist:

Veröffentlicht in: on 1. Juli 2009 at 10:11  Hinterlasse einen Kommentar  

Mission „Geduld üben“

Es kribbelt, aber richtig. Die Bauherrenfamilie kann es gar nicht abwarten bis nun endlich die Baugrube ausgehoben, die Bodenplatte gegossen und der Rohbau begonnen wird. Bauleiter junior ist dabei sogar schon so weit, dass er es jetzt auf eigene Faust versuchen will. Aber sehen Sie selbst …

Es wird ein Loch gebraucht? Ein Mann, ein Spaten, und los geht es!

Veröffentlicht in: on 26. Juni 2009 at 22:43  Kommentare (1)  

Mission Saubere Baustelle

So, nach dem wochenendlichen Arbeitseinsatz kann auf den lehmannschen Ländereien wohl sogar an der offenen Lunge operiert werden. Es wurde gesenst, geharkt, geschippt, gestrichen und geputzt. Nun kann der Bagger kommen, und die feinen Herren Bauleute machen sich jetzt bei uns auch definitiv nicht mehr schmutzig.

Veröffentlicht in: on 18. Juni 2009 at 21:12  Kommentare (2)  

„Mission Durchblick“

Der Mann mit dem Durchblick.

Der Mann mit dem Durchblick.

Der ein oder andere „Mission Seeblick“-Leser mag sich gewundert haben, dass es fast einen Monat lang nichts Neues von der dynamischsten Baustelle Uebigaus gab. Doch für die Bauherren galt es in dieser Zeit, sich noch einmal den kompletten Durchblick durch die seitendicken Unterlagen zu verschaffen. Besonders Jungunternehmer Prof. Dr.  Theodor L. kann jetzt damit prahlen, trotz der Dioptrinzahl von 6,5 bzw. 7,5 absolut durchzublicken. Und die Ergebnisse dieser Arbeit mit neuer Brille seien hier einmal kurz zusammengefasst:

1. Der Bauantrag ist durch, die Baugenehmigung ist da. Neben ein paar kleineren Auflagen müssen wir noch ein paar mehr tragende Wände einbauen. Die Herren und Damen vom Amt rechnen anscheinend damit, dass diese Familie noch mehr Zuwachs bekommt oder noch schwerer wird (obwohl wir diese Woche eine Diätwoche einplanen …)

2. Der Baubeginn ist inzwischen auf den 22. Juni festgelegt. Die ortsansässige Firma K & P hat den Zuschlag für den Rohbau bekommen und wird in genau zwei Wochen mit dem Bagger anrollen. Große Vorfreude bei allen Beteiligten.

3. Die Anschlüsse für Strom und Wasser sind in Arbeit, am kommenden Wochenende wird schon mal geschachtet.

4. Der Kreditantrag ist in der Bearbeitung, die Sparda-Bank hat das Vergnügen, uns ein bisschen Geld zu pumpen.

Theodor freut sich auf den Baubeginn am 22. Juni.

Theodor freut sich auf den Baubeginn am 22. Juni.

5. Alle Bauherren plus Familie zählen die Tage, wir können es kaum noch erwarten.

6. Mit Theos neuer Brille kann jetzt eigentlich nichts mehr schiefgehen, er wird immer einen strengen Blick auf das Geschehen auf der Baustelle haben.

Veröffentlicht in: on 8. Juni 2009 at 20:47  Kommentare (1)  

Mission „Gartenhecke“

So, wir haben da schon mal einen kleinen Graben für die Hecke an der hinteren Grundstücksgrenze ausgehoben. Wir sind allerdings noch nicht so richtig weit in der Entscheidungsfindung, welches Gewächs es denn sein darf. Deswegen hier mal eine kleine Umfrage. Welche Hecke würdet Ihr uns empfehlen? Mitmachen lohnt sich: Unter allen Teilnehmern wird eine Privatführung über das Grundstück in der Schützenstraße 24 ausgelost.

Veröffentlicht in: on 12. Mai 2009 at 20:59  Hinterlasse einen Kommentar  

Mission „Sommerquartier“

Es geht voran. Seit dem Wochenende steht auf unserem Grund ein monumentales Holzhaus, das uns als Sommerquartier dienen soll. Wir sind noch bei der Zimmerverteilung. Vermutlich wird im Südflügel der Wohnbereich einquartiert, nördlich eine Werkstatt, Sauna, Pool mit Möglichkeit zum Rausschwimmen und der Sportraum mit Tischtennisplatte, Billardtisch und Bowlingbahn. Für das Obergeschoss haben wir noch keine Pläne, aber das findet sich dann schon noch.

Der Dank für die Errichtung dieses monströsen Bauwerks gilt Tommy, der wochenlang, allerdings unter Anleitung eines erfahrenen und weisungsberechtigten Projektleiters, geschuftet hat.

Außerdem haben wir beim Bau noch einiges gelernt:

1. Wenn man ein Loch gräbt, passt da viel mehr rein, als man rausgeholt hat.

2. Bei der BHG in Falkenberg hält sich die Freude über Kundschaft in Grenzen.

3. Bei selbigem Fachgeschäft sollte man Kies am besten schon ein Quartal vorher bestellen, weil doch ab 15.45 Uhr nichts mehr abgewogen, geschweige denn ausgeliefert werden kann.

4. Immer noch BHG: Glück hat man, wenn wenigstens noch der Lagerist mit dem Kennerblick da ist. Der schätzt dann halt mal die Fuhre Sand im PKW-Anhänger (natürlich selbst per Hand aufgeladen). „Ich sach ma 450, ne machen wir lieber 500 Kilo.“

5. Zum letzten Mal BHG. Azubinen haben es da auch nicht so leicht, die Tücke der Technik lauert überall. „Frau Schneider, F5 geht nicht mehr.“ „Und jetzt geht F4 auch nicht mehr.“

6. 1,60 Meter mal 1,65 Meter ist dann doch nicht so groß wie erwartet.

7. Schindeln sind zwar schön, aber halt auch ziemlich schnell wieder alle. Deswegen fehlt jetzt noch ein nicht zu verachtender Teil der Dachbedeckung.

8. Im Holzhaus sollte man immer das ein oder andere Bier vorrätig haben, denn Nachbar Mirz hat sich danach schon erkundigt.

9. Beim Bauen ist alles teurer als erwartet, nur Muskelkater gibt es inklusive.

Veröffentlicht in: on 5. Mai 2009 at 20:57  Kommentare (4)  
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Mission „Erdbebensicherheit“

Ulli Grabsch, der Mann für die Statik bei unserem ProjektDie Fahrt nach Leipzig hatte gleich noch den guten Nebeneffekt, dass auch Ulli Grabsch an dem brüderlichen Bauplanungstreffen teilnahm. Der Ulli hat für uns die Statik des Projektes durchgerechnet – und auf sage und schreibe 139 (oder waren es 193?) Seiten niedergeschrieben. Unter uns Bauexperten erzählt man sich bei solchen Gelegenheiten gern einmal, dass die Statik für die Dresdner Hängebrücke „Blaues Wunder“ auf 50 Seiten festgehalten wurde. Da kann man also mal sehen, wie genau es der Ulli bei unserem Seeblick-Projekt genommen hat. Das Prädikat „erdbebensicher“ dürften wir somit auf jeden Fall für unseren Bau bekommen. Danke lieber Ulli!

Und was lernen wir aus dieser Angelegenheit? Nicht nur statistisch gesehen sind Statiker keinesfalls Statisten beim Hausbau.

Hier noch ein kleines Video, das zeigt wie gewissenhaft gearbeitet wurde.

Veröffentlicht in: on 27. April 2009 at 22:13  Hinterlasse einen Kommentar  
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Mission Wärmepumpe Teil 2

Andreas Schäfer, Vertrieb AcalorDas war wirklich einer sehr netter Abend bei Andreas und dessen Familie in der Leipziger Märchenwiesen-Siedlung. Es gab Steaks und Würstchen vom Grill und heiße Acalor-Infos vom Vertriebsleiter Mitte persönlich.

Meine zehn Fragen wurden auch beantwortet. Hier die Kurzfassung:

1. Wie funktioniert die Acalor-Anlage?

Es ist eine Luftwärmepumpe, mit der Besonderheit, dass das Kältemittel Propangas gleich in die Fußbodenheizung eingespeist wird. Im Garten steht dann ein großer Ventilator und ein Kompressor. (siehe Videos)  Dort wird die Luftwärme auf das Gas übertragen, dann wird das verdichtet und in die Rohre geschickt. Dort kondensiert es und erzeugt so Wärme.

2. Wie kriegen wir so eine Anlage in unser Haus.

Eigentlich recht problemlos. Acalor liefert und montiert alles selbst. Wir müssen bloß den Estrich und die Dämmschicht vorbereiten, darauf werden die 9mm-Kupferrohre verlegt. In den Hauswirtschaftsraum kommt dann der Wärmespeicher, der hat eine Stellfläche von etwa einem Quadratmeter.

3. Was kostet der Spaß?

Wir haben ein interessantes Angebot bekommen. Das Entscheidende dabei ist, dass wir dank der Berechnungen von Andreas und Statiker Ulli auf die Solartherme auf dem Dach verzichten können und trotzdem den Ökoeffizienz-Haus-55-Förderkredit bekommen können. Das würde uns sehr viele Kosten sparen.

4. Mit welchen Folgekosten müssen wir rechnen?

Für unser Haus ist mit einem Verbrach von etwas 4000 Kilowattstunden im Jahr zu rechnen. Das ergibt Heizkosten von etwa 600 Euro. Ansonsten sind keine Wartungskosten vorgesehen.

5. Welche Stromkosten?

s.o. 

6. Förderfähig für KfW 55?

ja, s. o.

7. Solarthermie aufs Dach?

Nein, siehe oben.

8. Wie ist das mit der Sicherheit, schließlich ist Propan im Spiel?

Da sollten wir uns nicht allzu viel Sorgen machen. Laut Andreas sind nur etwa drei Kilo Propan in der gesamten Anlage verteilt. Und davon ist immer nur etwa ein Drittel, also ein Kilo gerade im Haus. Das ist also bei einer Fläche von 140 Quadratmetern fast zu vernachlässigen.

9. Wie ist das mit der Lärmbelastung?

Die Anlage macht bei einem Abstand von einem Meter etwa 52 Dezibel Lärm. Eine normale Unterhaltung zwischen zwei Menschen bringt es auf 60 Dezibel. Bei einem guten Standort dürfte das kein Problem sein.

10. Gibt es einen Haken?

Ja schon, oder jedenfalls einige Sachen die wir mit den ganzen Vorteilen abwägen müssen.

- die Anlage ist nicht gerade formschön (siehe Fotos) und kann höchsten zehn Meter entfernt vom Haus stehen, wir können sie also nicht hinterm Carport verstecken

- laut Acalor soll man kein Laminat auf dem Fußboden verlegen, das ergibt einen Wärmestau und verringert die Effizienz dieser Anlage. Am besten wären überall Fliesen, Steinzeug oder Keramik

- weil eben Propan und nicht Wasser durch die Schläuche der Fußbodenheizung fließt, kann man dort nicht mal schnell eine andere Wärmequelle anschließen. Wir sind dann also auf die Acalor-Methode festgelegt, oder müssen die Fußbodenheizung wieder rausreißen

- es gibt keine einzelne Regelung für jeden Raum sondern nur eine Thermosthat in dem man das Temperatur-Niveau für das gesamte Haus regeln kann. Vorher wird für jeden Raum eine Standardtemperatur festgelegt.

Und was nun?

Wir überlegen noch.

Veröffentlicht in: on 26. April 2009 at 22:56  Hinterlasse einen Kommentar  
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Mission Wärmepumpe Teil 1

Am Donnerstag fahre ich nach Leipzig, um mir gemeinsam mit Uwe eine ganz spezielle Wärme-Pumpen-Anlage anzuschauen. Das Gute daran: Diese Art der Anlage wird von Andreas Schäfer vertrieben, und der kommt, wie der Name schon sagt, aus der schäferschen Hausbaukompetenz-Dynastie. Und er wird mir hoffentlich endlich mal erklären können, wie das mit der Wärmepumpe genau funktioniert. Überall liest man immer nur: Eigentlich ist das genau wie ein Kühlschrank, bei dem Kälte erzeugt wird, indem Wärme an die Außenwelt abgegeben wird. Nur ist bei der Wärmepumpenheizung innen außen und außen innen.

So soll das mit der Wärmepumpe funktionieren

Andreas vertreibt das Acalor-System, und Prof. Dr. rer. nat. Klaus Bastian erklärt es so:  

„Stellen Sie sich einen klirrend kalten Wintermorgen vor: minus 20 Grad Celsius außen und innen 23 Grad, die in Gebäudedecken und -fußböden stecken und vor der grimmigen Kälte schützen. Doch wie sieht dieses Wetter aus physikalischer Sicht aus? Die kalte Luft ist bei minus 20 Grad Celsius immer noch 253 Kelvin ‘heiß’, denn der absolute Nullpunkt von 0 Kelvin, der durch den thermisch energielosen Zustand der Materie bestimmt ist, liegt bei minus 273 Grad Celsius. Der Innenraum hat mit 23 Grad Celsius dann eine Temperatur von 296 Kelvin. Eine Acalor-Heizung entzieht nun der physikalisch immer noch heißen Außenluft Energie, indem sie diese um 3 Kelvin auf 250 Kelvin (oder minus 23 Grad Celsius) abkühlt, transformiert diese Energie im Kompressor auf ein 50 Kelvin höheres Niveau und bläst das Heizgas mit nunmehr 300 Kelvin oder 27 Grad Celsius in den Estrich. Der kann sich so erwärmen und für unser Wohlbefinden sorgen.“

Naja, eine ziemlich theoretische Angelegenheit. Aber das mit dem energielosen Zustand der Materie ist eine sehr schöne Formulierung. Die muss ich doch mal mit meinen kickenden Kumpels auf dem Cottbuser Sportplatz durchdiskutieren.

Morgen jedenfalls schaue ich mir die ganze Sache mal in der Praxis an und hoffe folgende Fragen beantwortet zu bekommen:

1.     Wie genau funktioniert die Acalor-Anlage?

2.     Wie krieg ich so eine Anlage gegebenenfalls in unser Haus?

3.     Was kostet uns der Spaß, oder besser gesagt die wohlige 296-Kelvin-Wärme?

4.     Mit welchen Folgekosten müssen wir rechnen für die Wartung?

5.     Und welche Betriebskosten, heißt Stromkosten, sind zu erwarten?

6.     Bekommen wir mit dieser Anlage unser Haus förderfähig für die KfW-Effizienzhaus 55-Förderung (früher KfW 40)?

7.     Brauchen wir dafür dann auch noch zusätzlich die Solarthermie auf dem Carport-Dach?

8.     Wie ist das mit der Sicherheit? Schließlich fließt beim Acalor-System Heizgas durch die Anlage.

9.     Wie ist das mit dem Lärmbelastung? Im Netz finden sich User, die sich über die lauten Acalor-Anlagen beschweren.

10. Und letzten Endes: Gibt es einen Haken an der Sache?

 

Wen es interessiert, der liest die Antworten auf diese Fragen demnächst in diesem Theater.

 

 

Veröffentlicht in: on 22. April 2009 at 20:51  Kommentare (1)  
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Mission „Song of the Bauprojekt“

Theo singt "Ein Haus am See"Lange haben wir überlegt, welches Lied denn der „Song of the Bauprojekt“ werden könnte.

Gut im Rennen lag „Paint it black“, aber eine Band mit dem Namen die „Rollenden Steine“ versprühte irgendwie die falsche Aura.

Theo hat wortgewaltig für „Wer baggert da so spät noch am Baggerloch“ plädiert.

Doch am Ende haben wir uns für „Ein Haus am See“ entschieden. Wenn wir fertig sind, pflanzen wir Orangenbäume und freuen uns schon wahnsinnig darauf, wenn unsere 100 Enkel Cricket spielen.

Theo hat diese Vorstellung dann auch ganz gut gefallen, so dass er sich gleich seine „Musikante“ geschnappt  und auf seinem Lieblingsplatz eine A-Capella-Version zum besten gegeben hat.

Veröffentlicht in: on 16. April 2009 at 22:13  Hinterlasse einen Kommentar  

Mission „Überblick“

Theodor hat sich schon mal einen kompletten Überblick über unsere Ländereien verschafft. Ganz am Ende im Südosten scheint es ziemlich interessant zu sein, jedenfalls lieferte er detaillierte Berichte über Landschaft und Vegetation.

Veröffentlicht in: on 13. April 2009 at 23:12  Kommentare (2)  

Mission „Tine Wittler“

Eigentlich sollte unser Blog ja „Mission Wassergrundstück“ heißen, doch das haben wir verworfen. Denn wir müssen ehrlich zugeben, dass unser niegelnagelneues Grundstück nur ganz knapp an Uebigaus zweitgrößtem See angrenzt, einen Bootsanlegesteg haben wir leider nicht. Dennoch können wir uns gute Chancen ausmalen, wenigstens ein Häuschen mit Seeblick zu bauen. Deswegen: „Mission Seeblick“. Es geht los und wir wollen alle auf dem Laufenden halten, die sonst im Fernsehen auch Tine Wittler („Einsatz in vier Wänden“) gucken.

Es grüßen die künftigen Bauherren Kathrin, Theo und Jan.

Veröffentlicht in: on 13. April 2009 at 22:21  Hinterlasse einen Kommentar  
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